Zwänge beseitigen durch Auflösen der Vorstellungen
26.08.2009
Zwanghaftes Denken
Auflösen von zwanghaftem Handeln
Leider sind wir allzu oft im Aktivismus gefangen, im Zwang, etwas tun zu müssen oder es nicht tun zu können oder etwas nicht zu trauen. Daran sind allein die Bilder beteiligt, die sich in der Vergangenheit gebildet haben, wenn wir in einer Situation nicht wussten, wie wir handeln sollten. Bei jeder ähnlichen Situation - d. h. der Situation ähnlich, in der das Bild (Vorstellung) entstand, taucht die Vorstellung auf und zwingt uns, wenn wir nicht aufmerksam sind, in der gleichen unangemessenen Weise zu handeln. Bemerken wir aber diesen Zwang, den die Vorstellung auf uns ausübt, so lassen wir eine Pause entstehen, lange genug, damit sich das Bild auflösen kann und mir nicht mehr die alte, unangemessene Art des Handelns aufzwingen kann. Ist das Bild aufgelöst, ist der Drang auch weg - ist das Bild noch nicht vollständig aufgelöst, so ist der Drang noch da.
Täuschen wir uns nicht, sondern sind ganz klar und aufmerksam, bis das Bild aufgelöst ist und die Handlung getätigt werden kann - frei von jedem Zwang, frei von der Vergangenheit, frei von jedem Aktivismus, absolut der Situation gemäß und neu.
Wie entsteht ein Bild (Vorstellung)?
Ich sehe, höre oder fühle etwas, bin ganz dabei mit allen Sinnen offen und aufmerksam interessiert, wobei alle Sinne aktiv sind und zusammenarbeiten - alle - und nicht einer ist der Herr - alle sind gleichwertig, keiner herrscht vor - dann nehme ich wahr, was ist, bleibe bei den Tatsachen und in den Sinnen. Ich benenne nicht, ich beurteile nicht, ich strenge mich nicht an, dann ist die Körperintelligenz voll in Aktion, es kann kein Bild entstehen, da keine Trennung ist, sondern Harmonie und Einheit.
Herrscht aber ein Sinn vor, so ist Trennung da und das Denken kann mit seinen Befürchtungen und Erwartungen in Aktion treten. Es formt ein Bild:
Es gefällt mir - positives Bild, es gefällt mir nicht - negatives Bild, wobei das positive Bild mich zur Wiederholung zwingt und das negative Bild zum Vermeiden. Der Drang zum Aktivsein ist geboren und Handeln gemäß der Situation, die immer neu ist, ist unmöglich, da sofort die Vergangenheit in dem Bild da ist und die Tat bestimmt.
Leider sind wir allzu oft im Aktivismus gefangen, im Zwang, etwas tun zu müssen oder es nicht tun zu können oder etwas nicht zu trauen. Daran sind allein die Bilder beteiligt, die sich in der Vergangenheit gebildet haben, wenn wir in einer Situation nicht wussten, wie wir handeln sollten. Bei jeder ähnlichen Situation - d. h. der Situation ähnlich, in der das Bild (Vorstellung) entstand, taucht die Vorstellung auf und zwingt uns, wenn wir nicht aufmerksam sind, in der gleichen unangemessenen Weise zu handeln. Bemerken wir aber diesen Zwang, den die Vorstellung auf uns ausübt, so lassen wir eine Pause entstehen, lange genug, damit sich das Bild auflösen kann und mir nicht mehr die alte, unangemessene Art des Handelns aufzwingen kann. Ist das Bild aufgelöst, ist der Drang auch weg - ist das Bild noch nicht vollständig aufgelöst, so ist der Drang noch da.
Täuschen wir uns nicht, sondern sind ganz klar und aufmerksam, bis das Bild aufgelöst ist und die Handlung getätigt werden kann - frei von jedem Zwang, frei von der Vergangenheit, frei von jedem Aktivismus, absolut der Situation gemäß und neu.
Wie entsteht ein Bild (Vorstellung)?
Ich sehe, höre oder fühle etwas, bin ganz dabei mit allen Sinnen offen und aufmerksam interessiert, wobei alle Sinne aktiv sind und zusammenarbeiten - alle - und nicht einer ist der Herr - alle sind gleichwertig, keiner herrscht vor - dann nehme ich wahr, was ist, bleibe bei den Tatsachen und in den Sinnen. Ich benenne nicht, ich beurteile nicht, ich strenge mich nicht an, dann ist die Körperintelligenz voll in Aktion, es kann kein Bild entstehen, da keine Trennung ist, sondern Harmonie und Einheit.
Herrscht aber ein Sinn vor, so ist Trennung da und das Denken kann mit seinen Befürchtungen und Erwartungen in Aktion treten. Es formt ein Bild:
Es gefällt mir - positives Bild, es gefällt mir nicht - negatives Bild, wobei das positive Bild mich zur Wiederholung zwingt und das negative Bild zum Vermeiden. Der Drang zum Aktivsein ist geboren und Handeln gemäß der Situation, die immer neu ist, ist unmöglich, da sofort die Vergangenheit in dem Bild da ist und die Tat bestimmt.
