Im Frieden leben
02.09.2010
Im Frieden leben
Friede stellt sich erst dann ein, wenn wir nichts mehr von einander verlangen. Wir erkennen: In mir - wie in jedem - ist alles enthalten, was ich in jedem Augenblick brauche. Es steht mir aber nur dann zur Verfügung, wenn ich mich nach innen wende und nicht nach außen.
Mit dieser Erkenntnis befreie ich jeden, denn er spürt, dass ich jetzt keinen Druck mehr durch mein Verlangen auf ihn ausübe. Er ist nun friedlich, da er keine Angst mehr hat, ich könnte etwas von ihm fordern. Diese Angst ist die einzige Ursache des Unfriedens.
Ich wende mich niemals mehr nach außen, um von Menschen etwas zu verlangen, sondern bleibe in der stillen Erkenntnis:
In mir ist die Quelle von allem, was nötig ist. Alles, was ich brauche, fließt aus mir heraus und bringt mir und andern reichen Segen. Ich ruhe in diesem Frieden, den die Welt niemals geben kann.
Mit dieser Erkenntnis befreie ich jeden, denn er spürt, dass ich jetzt keinen Druck mehr durch mein Verlangen auf ihn ausübe. Er ist nun friedlich, da er keine Angst mehr hat, ich könnte etwas von ihm fordern. Diese Angst ist die einzige Ursache des Unfriedens.
Ich wende mich niemals mehr nach außen, um von Menschen etwas zu verlangen, sondern bleibe in der stillen Erkenntnis:
In mir ist die Quelle von allem, was nötig ist. Alles, was ich brauche, fließt aus mir heraus und bringt mir und andern reichen Segen. Ich ruhe in diesem Frieden, den die Welt niemals geben kann.
